Was unterscheidet die cleanbox CX1 von anderen UV-C-Geräten?
10. April 2021
Was macht die cleanbox CX1 so einzigartig?
Immer wieder erreichen uns Anfragen, warum die CX1 besser sein soll als die anderen am Markt verfügbaren Geräte.
Diese reinigen ebenfalls mit UV-C-Strahlung und können daher ja nicht allzu viel anders sein?
Die Unterschiede zeige wir euch gerne hier:
| cleanbox CX1 (US-patented) | vergleichbare Geräte mit UVC-Strahlung |
|---|---|
| CE-zertifiziert | keine CE-Zertifizierung |
| Laufzeit nur 60 Sekunden pro Zyklus | Laufzeit zwischen 5 und 10 Minuten (oder länger) |
| mit Lüfter, der auch alle aufgewirbelten Partikel desinfiziert und zusätzlich trocknet | Kein Lüfter verbaut |
| Covid-19-zertifiziert | Keine Covid-19-Zertifizierung |
| Türsicherung | Keine Türsicherung |
| Patentierte, verstellbare Aufhängung für Vr-Brillen, damit auch die Innenseiten inkl. Gesichtspolster desinfiziert werden | Die UVC-Strahlen kommne nur von oben und von unten (keine seitliche Bestrahlung), die VR Brille muss dadruch mehrfach behandelt werden |
| auch kabelgebundene Brillen können gereinigt werden | kabelgebundene Headsets können nicht gereinigt werden |
| klein und handlich, leicht transportabel, ca. 5 kg schwer | meist 10 - 20kg schwer |
| UV-C-Licht durch sparsame LEDs | hoher Stromverbrauch |
| + medizinischer UV-C-Grad |
Damit eignet sich die Cleanbox CX1 perfekt, um schnell und einfach VR-Headsets zu reinigen und zu desinfizieren.
Nur 60 Sekundne werden benötigt, um jede VR Brille gründlich und Covid-19-zertifiziert zu reinigen.
Kunden und Mitarbeiter werden zuverlässig geschützt und ein reibungsloser Ablauf kann garantiert werden.
Mehr Infos?
Kontaktieren Sie uns einfach unter cleanbox@kabetec.de
oder 07722 8689968

Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!


















