VR goes Pflege
6. Dezember 2024
Pflege neu gedacht: Wie VR4Care die Zukunft der Pflege gestaltet

Die Pflegebranche steht weltweit vor großen Herausforderungen: der Fachkräftemangel, steigende Anforderungen und eine wachsende Zahl von Pflegebedürftigen fordern innovative Lösungen. Hier kommt VR4Care ins Spiel – eine Virtual-Reality-Anwendung, die das Potenzial hat, die Pflege grundlegend zu verändern.
Was ist VR4Care?
VR4Care ist eine speziell entwickelte Virtual-Reality-Plattform, die Pflegekräfte, pflegende Angehörige und sogar Pflegebedürftige unterstützt. Die Anwendung kombiniert modernste VR-Technologie mit praxisorientierten Schulungen, Simulationen und Anwendungen, die den Pflegealltag erleichtern und verbessern.
Der Vorteil von VR4Care
Interaktive Schulungen für Pflegekräfte
Pflegekräfte können mit VR4Care realitätsnahe Szenarien durchspielen, ohne Risiko für Patienten. Ob das richtige Anlegen eines Patienten, der Umgang mit herausfordernden Situationen oder das Training von Anatomie-Rheorie – die Simulationen sind praxisnah und fördern effektives Lernen.
Warum VR4Care ein Gamechanger ist
VR4Care bietet eine zukunftsweisende Lösung für eine der dringendsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Es schafft nicht nur einen neuen Standard in der Aus- und Weiterbildung von Pflegekräften, sondern erweitert das Feld des Lernen und Trainierens in der Pflege.
Mehr Infos gerne mer Mail an imsimity@kabetec.de oder über die Website

Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!

Am 16. Oktober fand an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) der Aktionstag zur Brustgesundheit statt – ein Tag voller spannender Vorträge, innovativer Ideen und intensiver Gespräche über Aufklärung, Früherkennung und Forschung. Wir durften als Projektpartner des MammAware-Forschungsprojektes vor Ort dabei sein und uns mit Fachleuten, Studierenden und Interessierten über die Rolle digitaler Technologien in der Gesundheitsbildung austauschen. Forschung trifft Praxis – Wissen sichtbar machen Am Aktionstag "Tag der Brustgesundheit" bot die FHV ein abwechslungsreiches Programm. Expert:innen aus Medizin, Pflege und Forschung gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Präventionsstrategien. Besonders beeindruckend war der Vortrag von Dr. Frank Hofmann von Discovering Hands, der die entscheidende Bedeutung der Früherkennung hervorhob. Ein zentrales Thema war das Interreg-Forschungsprojekt „MammAware“, das von Dr. Hubert Jocham vorgestellt wurde. Ziel des Projekts ist es, mithilfe moderner Technologien – darunter auch Virtual-Reality-Elemente – neue Wege der Aufklärung und Schulung zu schaffen. Besonders spannend: Die Einbindung von sehbehinderten und blinden Frauen mit ihrem außergewöhnlich ausgeprägten Tastsinn. In Kooperation mit Discovering Hands werden sogenannte medizinisch-taktile Untersucherinnen (MTU) ausgebildet, die kleinste Gewebeveränderungen in der Brust frühzeitig ertasten können. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Vielfalt und Technologie gemeinsam Prävention stärken können. Daher war das besondere Highlight der musikalische Auftritt der blinden Merve, die zukünftig im Rahmen des Forschungsprojektes als MTU ausgebildet wird.
















